Mit Presseausweis nebenberuflich als Journalist arbeiten

Hauptberuflichen Journalisten stehen viele Wege zum Presseausweis offen. Nebenberufliche Journalisten haben es deutlich schwerer. Viele Agenturen und Verbände verlangen Nachweise für die hauptberufliche Journalistentätigkeit. Dazu gehören z.B. Einkommensnachweise, Steuererklärungen oder Mitgliedschaften in Presseverbänden. Können die Nachweise nicht vorgelegt werden, wird auch meistens kein Presseausweis ausgestellt. Gerade bei journalistischer Nebentägigkeit sind die genannten Voraussetzungen schwer zu erfüllen. Das betrifft auch Blogger und You-Tube-Redakteure, die ihr Online-Angebot als Nebenbeschäftigung verfolgen. Der fehlende Presseausweis wirkt sich jedoch nachteilig auf die Arbeitssituation aus. Denn ein Presseausweis öffnet viele Türen und erleichtert Recherchen oder Reportagen. Abhilfe schafft das Berliner Internet-Portal http://intern-presseausweis.de unter der Geschäftsführung von Michael Kotzur. Hier lassen sich unkompliziert ein Internationaler Presseausweis, PKW-Presseschilder oder die Kombination aus beidem bestellen. Das eröffnet die Möglichkeit, professionell mit Presseausweis nebenberuflich als Redakteur, Journalist oder Blogger arbeiten zu können.
 
 
 
 
 
 
 
Welche Vorteile bietet ein Presseausweis konkret? Formal weist der offizielle Presseausweis den Inhaber als ernstzunehmenden Pressevertreter aus. Dadurch erhält er Zugang zu Bereichen oder Informationen, die der übrigen Bevölkerung verwehrt sind. In der Praxis heißt das: Wer mit offiziellem Presseausweis nebenberuflich tätig wird, kann nun ebenfalls wie Vollzeit-Journalisten einen ungehinderten Zugang zu Veranstaltungen, Messen oder Pressekonferenzen erlangen. Das schlägt sich auch auf die Kosten nieder. Wer ohne Presseausweis nebenberuflich von Events berichtet, muss die Eintrittspreise meistens selbst verauslagen. Mit Presseausweis steht in der Regel der kostenlose Zutritt für die Berichterstattung offen. Außerdem werden Pressevertretern häufig zusätzliche Pressemappen und Pressematerialien für die Hintergrund-Berichterstattung ausgehändigt. Teilweise werden auch gesonderte Pressebereiche eingerichtet, zu denen der Presseausweis Zutritt verschafft. Vorteile ergeben sich ebenso im Umgang mit Organisationen und Behörden. Wer hier den Presseausweis nebenberuflich oder als Vollzeit-Journalist einsetzt, bekommt deutlich mehr Informationen als der durchschnittliche Bürger bei bestimmten Anfragen. Unter bestimmten Umständen muss auch die Polizei den Presseausweis respektieren. Dadurch können Journalisten Unfallorte oder Schauplätze von Verbrechen betreten, die von der Öffentlichkeit abgeschirmt werden.
 
 
 

Journalistische Tätigkeiten erfordern eine stets aktuelle Informiertheit. Daher gehören Presserabatte bei öffentlichen Einrichtungen und Wirtschaftsunternehmen zum A und O. Sie sollen die Journalisten dabei kostengünstig unterstützen. Gleichzeitig legen Privatfirmen Wert auf eine positive Beziehung zu Pressevertretern. Auch aus diesem Grund räumen sie gerne Rabatte ein. Wer also mit seinem Presseausweis nebenberuflich arbeitet oder als hauptberuflicher Journalist tätig ist, kann weitere Vorteile daraus ziehen. Günstige Tarife bei Reiseunternehmen oder Handy- und Internetanbietern sind möglich. Kostenlose Besichtigung von Museen und Parks zählen ebenso dazu wie Rabatte bei Automobilhändlern oder Elektrogeräteproduzenten. Um in den Genuss dieser Vorteile zu kommen, sollten Redakteure den Presseausweis nebenberuflich ebenso zielgerichtet einsetzen, wie das hauptberufliche Journalisten tun. Das Webportal http://intern-presseausweis.de legt dabei Wert auf einen unbürokratischen Zugang zu diesem wichtigen Dokument. Die Bestellung ist unkompliziert online möglich und erfordert ausschließlich die Zahlung einer Gebühr. Je nachdem, in welchem Umfang der Presseausweis nebenberuflich eingesetzt werden soll, stehen unterschiedliche Angebote zur Verfügung. Wer häufig das Auto nutzt, kann den Ausweis mit PKW-Presseschild bestellen, um von freien Presseparkplätzen zu provitieren. Ist eine dauerhafte journalistische Tätigkeit geplant, bietet sich der kostengünstige Drei-Jahres-Tarif an. Für welches Modell man sich auch entscheidet, eines ist sicher: Es ergeben sich für Teilzeit-Journalisten viele Vorteile, wenn sie einen Presseausweis nebenberuflich ebenso effizient einsetzen können, wie es die hauptberufliche Pressevertreter seit jeher gewohnt sind.
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